Überwiegend in Prosa abgefasst, doch mit Lyrik reich verziert, gehört der «Rosengarten» (Golestan) von Saadi (13. Jahrhundert) zu den Klassikern der neupersischen Literatur. Auszüge in deutscher Übersetzung gibt es von dem Schweizer Orientalisten und Drogenforscher Rudolf Gelpke.
Autor: Michael Kreutz Seite 1 von 16
Die Universität Hamburg hat sich mit Formen der Radikalisierung in Deutschland befasst; in der Studie befindet sich auch ein Kapitel über Antisemitismus unter Muslimen.
Das chinesische Neujahr ist nun schon fünf Tage alt, aber auch jetzt noch ist das Feuerpferd, in dessen Zeichen es steht, ein guter Anlass, ein paar chinesische Redewendungen zu lernen.
Ich praktiziere Wing Tsun nicht nur seit fast neun Jahren, sondern bemühe mich auch um ein reflektiertes Verständnis. Darum bin ich dankbar, dass es einen Videokanal wie LONG aus Österreich gibt, dessen Betreiber ein reflektiertes Verständnis dieser chinesischen Kampfkunst zu vermitteln sucht.
Ein Hochstapler namens Fabian Kurtz (Bastian Pastewka), der in die Rolle eines Fotografen schlüpft, gerät per Zufall in einen Kriminalfall, der ein ordinärer Raubmord zu sein scheint. Doch die Geschichte hat doppelte Böden und manchmal tragen auch die Masken eine Maske.
Gibt es eine Kontinuität des Antisemitismus bis auf die Antike? Oder muss der Judenhass in seiner modernen Form ganz grundsätzlich vom vormodernen Antijudaismus unterschieden werden? Ein Arbeitspapier des Philosophen Sven Ellmers will dem nachgehen.
Wer Hannah Arendt gelesen hat, weiss, wie ähnlich sich totalitäre Bewegungen sind und wie leicht ihre Anhänger die Fronten wechseln. Eine Studie vergleicht die Bereitschaft zu Gewalt unter den Anhängern unterschiedlicher Extremismen.
Man unterschätze nicht die Macht der Poesie! Dafür gibt es zahlreiche Belege, man denke nur an Rhigas Ferraiso Velestinlis, der die erotische Dichtung eines Nicolas Réstif de la Bretonne ins Griechische übersetzte und mit Gedichten anreicherte, die zum Widerstand gegen das Osmanische Reich aufriefen.
Ich habe einmal einen Vortrag zum Nahostkonflikt gehalten und kam anschliessend mit einigen Zuhörern ins Gespräch. Als ich einer älteren Dame sagte, dass die antisemitische Propaganda einschliesslich der Leugnung des Holocaust noch nicht einmal das Schlimmste in den arabischen Ländern sei, da schaute sie mich mit grossen Augen an und fragte: «Nicht? Was könnte denn noch schlimmer sein?»