Anlässlich des Preises der Leipziger Buchmesse ruft ein offener Brief dazu auf, Autoren mit Migrationshintergrund stärker zu berücksichtigen. Die Unterzeichner glauben beobachtet zu haben, dass sogenannte nichtweisse Autorinnen und Autoren im Literaturbetrieb benachteiligt werden, was vielleicht der Fall sein mag, weswegen der offene Brief möglicherweie ein berechtigtes Anliegen artikuliert – gäbe es da nicht einen Haken.
Schlagwort: Kultur der Gegenwart
Wenn eine Kunsthochschule ein Projekt namens “School for Unlearning Zionism” ins Leben ruft, dann ist der erste Gedanke, es müsse sich dabei um etwas handeln, dass vielleicht nicht das ist, was es zu sein vorgibt: Satire. Was so eine Kunsthochschule macht, hat doch alles einen doppelten Boden, ist niemals platt politisch, schlimmstenfalls nur ein simpler PR-Gag, um Aufmerksamkeit zu generieren.
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