Die paramilitärische Gruppe der iranischen Basidj hat angesichts der Ereignisse im Gazaastreifen angekündigt, eine Brigade von Selbstmordattentätern in die “besetzten Gebiete” zu entsenden, wo sie “Aktionen gegen den zionistischen Feind” ausführen werden.
Das iranische Regime selbst spricht davon, dass im Gazastreifen “und in Palästina” (= Israel) ein “wahrer Holocaust” im Gange sei. Wenn er gegen Israel verwednet werden kann, wird der Holocaust nicht geleugnet.
Gaza, so heisst es in der Verlautbarung, sei der Spiegel der kapitalistischen Ordnung, der liberalen Demokratie und des Zionismus. Womit immerhin eingestanden wird, dass der Hass der Islamisten sich nicht auf Israel beschränkt.
(Dank an Nasrin)
