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Naher Osten

Der Gestank von Blut

Eine Weile habe er den Gestank von Blut nicht mehr aus der Nase bekommen, sagt einer der beteiligten Soldaten, den das Gefühl beschlich, von der Gesellschaft abgeschnitten zu sein. Es geht um israelische Soldaten, die anonym über ihren Einsatz im Gazastreifen sprechen – nein, wir reden nicht von «NAZA».

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Terrorismus

Ein ethisches Dilemma

Es beherrscht seit Tagen die Schlagzeilen und das nicht nur in Israel. Auch hierzulande ist es ein Thema, das noch längst nicht erschöpft ist: Die Verhinderung eines Attentats mit einem Flugzeug voller israelischer Passagiere auf ein unbekanntes Ziel in Israel.

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Naher Osten

Israelische Offiziere antworten

Natürlich wird es jetzt von mancher Seite heissen, das sei Propaganda. Aber die Erwiderung auf den Dokumentarfilm NAZA musste schon deshalb sein, weil die Macher von NAZA ihre journalistische Sorgfaltspflicht vernachlässigt haben, als sie einen Film drehten, der sich gegen die israelische Armee richtete, ohne dieser eine Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.

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Menschen und Mächte

Genozid-Festspiele

Gibt es Fälle von israelischen Kriegsverbrechen im Gazastreifen? Sehr wahrscheinlich. Denn Krieg führt zur Verrohung, mitunter auch des Opfers. Aber viele Menschen hierzulande wollen gar nicht wissen, an welcher Stelle sich israelische Truppen unethisch verhalten haben könnten. Sie wollen das grosse Ganze – sämtliche Zerstörungen und sämtliche Toten – Israel anlasten. Dazu müssen sie eine Reihe von Tatsachen ignorieren.

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Sicherheit

Nicht nach den Regeln des Putin-Regimes spielen

Nun hat Bundeskanzler Friedrich Merz tatsächlich Russland als Urheber des Drohnenvorfalls von Leipzig benannt und auch wenn alle Welt weiss, dass Merz recht hat, so bleibt er doch die Beweise schuldig. Das macht es Russland leicht, sich als Opfer zu geben und Massnahmen gegen Deutschland zu ergreifen.

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Sicherheit

Amerikas grösste Schwäche

Eine iranische Drohne kostet dreissig- bis vierzigtausend Dollar, eine amerikanische Patriot-Rakete drei bis vier Millionen. Die USA unter Präsident Donald Trump haben im März-Krieg gegen Iran dessen Drohnen mit hundertmal teureren Raketen abgeschossen, bevor sie einen Waffenstillstand ausriefen und jetzt nach einem Deal streben, der kaum besser sein wird als der alte JCPOA.

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✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Ein Massaker, das hätte verhindert werden können

Australiens Premierminister Albanese will den Antisemitismus in seinem Land mit Symbolpolitik bekämpfen.

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Naher Osten

Die Hamas feiert den Tod, Israel das Leben

Bei der Simchat Tora, dem jüdischen Fest der Torafreude, wird die Torarolle tanzend davongetragen. In Israel feierte man Simchat Tora, als die Hamas am frühen Morgen Israel mit tausenden von Raketen angriff und das Land mit Terroristen flutete. Jetzt sind die letzten Geiseln freigekommen, aber einen Frieden wird es nicht geben, solange die Hamas an der Macht bleibt.

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Israel

Zwei Jahre nach dem Massaker

In Israel feierte man Simchat Tora, das Fest der Torafreude, als am frühen Morgen die Terrororganisation Hamas aus dem Gazastreifen heraus Israel mit tausenden von Raketen angriff, bevor sie das Land mit Terroristen infiltrierte, um zahllose Zivilisten zu töten oder zu entführen. Die Terrororganisation nannte das grösste Gemetzel an Juden seit dem Zweiten Weltkrieg die „Schlacht der Aqsa-Flut“.

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Naher Osten

Eine Vision für Gaza

Der Plan des US-Präsidenten Trump zur Beendigung des Krieges im Gazastreifen macht weitreichende Zugeständnisse an die Hamas, die ein Massaker an wehrlosen Partygästen verübte, Menschen ermordete, vergewaltigte, verstümmelte, verschleppte, folterte und zum Teil bei lebendigem Leib verbrannte. Hat der Plan eine Chance?

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