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Sicherheit

Nicht nach den Regeln des Putin-Regimes spielen

Nun hat Bundeskanzler Friedrich Merz tatsächlich Russland als Urheber des Drohnenvorfalls von Leipzig benannt und auch wenn alle Welt weiss, dass Merz recht hat, so bleibt er doch die Beweise schuldig. Das macht es Russland leicht, sich als Opfer zu geben und Massnahmen gegen Deutschland zu ergreifen.

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Sicherheit

Russland erklärt keine Kriege

Man kann nur hoffen, dass Bundeskanzler Merz Russland nicht als Urheber des Drohnenvorfalls von Leipzig öffentlich benennen wird, auch wenn an der Urheberschaft kein Zweifel bestehen dürfte. Allerdings kennen wir dieses Muster des russischen Umgangs mit anderen Ländern: Ein Krieg wird nie erklärt, stattdessen wird er provoziert.

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Naher Osten

Iran nach dem Krieg

Als der exilierte Oppositionsführer Reza Pahlavi, von den Iranern nur «Schahzadeh» (Kronprinz) genannt, vergangenes Jahr dafür warb, dass der Westen mit gezielten Schlägen die terroristische Infrastruktur Irans schwäche, damit die Bevölkerung das Regime stürzen könne, da schloss er Bodentruppen kategorisch aus. Bodentruppen, sagte er, seien die Iraner selbst.

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Sicherheit

Wie Tulsi Gabbard die Amerikaner hinters Licht führt

Tulsi Gabbard ist eine schillernde Persönlichkeit, um nicht zu sagen: Ein Irrwisch. Die heutige Geheimdienstkoordinatorin der USA war noch bis vor vier Jahren Mitglied der Demokratischen Partei, bevor sie die Seiten wechselte und Anhänger von Präsident Trump wurde. Gabbard, die seit langem eine Antikriegsrhetorik pflegt, wird oft vorgeworfen, russische Propaganda zu verbreiten.

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Russland

Putins Untergang und die Folgen

Der russische Präsident Vladimir Putin kann den Krieg ohne Gesichtsverlust nicht beenden, doch gewinnen kann er ihn auch nicht. Sein eigener Untergang scheint damit besiegelt. Die Frage ist, wie viel die Ukrainer bis dahin noch werden erleiden müssen und wie viele Russen noch als Kanonenfutter auf dem Schlachtfeld geopfert werden.

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Sicherheit

Amerikas grösste Schwäche

Eine iranische Drohne kostet dreissig- bis vierzigtausend Dollar, eine amerikanische Patriot-Rakete drei bis vier Millionen. Die USA unter Präsident Donald Trump haben im März-Krieg gegen Iran dessen Drohnen mit hundertmal teureren Raketen abgeschossen, bevor sie einen Waffenstillstand ausriefen und jetzt nach einem Deal streben, der kaum besser sein wird als der alte JCPOA.

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Iran

Dem Regime gehen die Optionen aus

Noch ist es zu früh, Bilanz zu ziehen, zumal Israels Generalstabschef Eyyal Zamir vor einer Woche sagte, es sei gerade die Halbzeit des Krieges gegen das iranische Regime erreicht worden, weswegen damit zu rechnen ist, dass dieser mindestens bis Mitte April dauern wird. Doch lassen sich schon jetzt zwei Dinge feststellen.

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Geopolitik

Auch Russland und China haben ihre je eigene Version der Monroe-Doktrin

US-Präsident Donald Trump belebt die alte Monroe-Doktrin neu, nennt sie scherzhaft «Donroe», und meint damit eine Rechtfertigung für die USA, über den gesamten amerikanischen Kontinent das letzte Wort zu haben und amerikanische Interessen notfalls mit Gewalt durchzusetzen.

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Russland

Kalter Krieg 2.0

Was, wenn Russland seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine gewinnen sollte? Dann wird die Ukraine zerstückelt, eine Flüchtlingswelle ausgelöst, wird Russland die Bodenschätze im Donbass rücksichtslos ausbeuten und Europa gezwungen sein, die Ukraine auf lange Sicht finanziell zu unterstützen – und noch stärker als zuvor militärisch.

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Sicherheit

Danke, Israel!

Wenn Worte Geschichte schreiben: «Wir Israelis, Nachkommen von Holocaust-Überlebenden, wünschen uns ein starkes und prosperierendes Deutschland, stolz und führend in Europa und der Welt«, sagte der Generaldirektor des Verteidigungsministeriums, Amir Baram, bei der Einweihung des israelischen Raketenabwehrsystems «Arrow 3» in Deutschland. Es ist kaum zu glauben.

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