Haben die Macher von NAZA recht oder hat die IDF recht, die die Vorwürfe von NAZA bestreitet? Von aussen ist das nicht zu beurteilen, aber natürlich hätten die Macher von NAZA die Stellungnahme der IDF einholen können, was sie offenbar nicht getan haben. Was die IDF zu den Vorwürfen sagt, kann jeder selbst nachlesen.
Schlagwort: Menschenrechte
Rechtsleerer Raum
Bedenkt man die Obsession der UN für Israel und ebenso die Tatsache, dass in ihr Staaten, die sich schwerster Menschenrechtsverletzungen schuldig machen, mit der Wahrung ebenjener Menschenrechte betraut sind, dann trifft auf die Organisation genau das zu, was José Ortega y Gasset vor bald 100 Jahren über ihren Vorgänger namens Völkerbund sagte:
Die alte Ritualmordlegende wird zur Ritualverstümmelungslegende.
Galgenstrick am Revers
Keine Frage, Israel ist in einer schwierigen Situation. Schon im vergangenen Jahr hatte es an sieben Fronten um sein Überleben zu kämpfen und natürlich hat es das Recht, moralisch und auch rechtlich, seine Feinde, die es auslöschen wollen und Angriffe auf Leib und Leben seiner Bürger unternehmen oder solche Angriffe planen, zu eliminieren, wenn es keinen anderen Weg gibt, ihnen Grenzen zu setzen.
Kerzen? Kerzen!
Ein Politiker der Linkspartei hat eine Idee, wie man die Mullahs ohne Blutvergiessen aus Iran vertreiben kann.
Operation Nouruz
Was planen die USA und Israel in Iran und wie könnte es gelingen, die Macht an die iranische Bevölkerung zu übergeben oder sie in die Lage zu versetzen, sie zu übernehmen? Von dieser Frage hängt nicht zuletzt ab, wie lange noch gekämpft werden muss.
In deutschen Talkshows lässt sich faktenfrei über Iran reden.
Je mehr das islamische Mullah-Regime zerfällt, desto dreister werden die Lügen seiner hiesigen Lobby.
Warum Iran anders ist
Immer wieder liest man in den Medien, dass ein Regimewechsel in Iran eine heikle Sache sei, deren Folgen man nicht abschätzen könne. Irak, Libyen und Afghanistan werden regelmässig als Beispiele für Regimewechsel genannt, die am Ende alles nur schlimmer gemacht haben. Doch das Wesentliche wird dabei übersehen.
Als München für einen Tag Persisch sprach
Sie kamen aus ganze Europa, manche mit dem Flugzeug, andere reisten achtzehn Stunden mit dem Zug an: Ganze 160.000 Teilnehmer sollen sich zur Kundgebung gegen die Islamische Republik angemeldet haben, die auf der Münchner Theresienwiese stattfand. Erschienen sind 250.000, zu sehen war ein Meer von iranischen Fahnen.
