Monat: Oktober 2012

Kann die Formulierung „Der Jude“ antisemitisch sein?

Von Ulrich Sahm

Eine Auseinandersetzung des New Yorker Autors Tuvia Tenenbom mit “Süddeutscher Zeitung” und dem Rowohlt Verlag zeigt: Selbst die liberale deutsche Öffentlichkeit ist nicht davor gefeit, in vorbelastete Sprachmuster zurückzufallen.“

Wie antisemitisch ist Deutschland?

It will be much easier to make peace between Arabs and Jews than to uproot the Jew-hate of the German” schreibt Tuvia Tenenbom vom “Jüdischen Theater New York”. Es ist das bittere Resümee seiner Begegnungen während einer mehrere Monate dauernden Reise durch Deutschland.

Wie ersponnen, so zerronnen

Der israelische Historiker Shlomo Sand hat sich zum Ziel gesetzt, die historischen Voraussetzungen des Zionismus gründlich zu zertrümmern – so gründlich, dass er selbst das jüdische Volk als eine Erfindung zu entlarven versucht, um damit dessen Anspruch auf Palästina zu delegitimieren. Nun bewirbt die Presseabteilung des Berliner Ullstein-Verlages Sands neues Buch wie folgt:

Ein Hoch auf den Klimawandel!

Von Jonathan Kriener

Offenbar gibt es im Sinai und um den Nassersee vermehrte Feuchtigkeit. Die dortigen Wasserläufe sind in den letzten vier Jahren signifikant angeschwollen und über dem Nassersee hat der Dunst zugenommen. Das sind Ergebnisse aus Berechnungen und Berichten des IPCC, die in diesen Tagen auf einer Konferenz in Amman von Experten für Klimawandel vorgestellt wurden.[1]

Leiden an Deutschland

Wer sind die «neuen Deutschen»?

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