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Die Schahzeit und der deutsche Journalismus

In der Zeit nach dem 2. Weltkrieg finden sich zweierlei Arten von Autokratien: Die moderaten heutigen wie Vietnam oder Thailand oder Bahrain, in denen es sich recht kommod leben lässt. Und es gibt die Folterkammern, von denen einige in der Vergangenheit zu trauriger Berühmtheit gelangten: Das Regime von Idi Amin in Uganda etwa. Oder das von François Duvalier in Haiti. Oder das von Ernesto Pinochet in Chile.

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Auch das pro-israelische Lager ist nicht vor Falschmeldungen gefeit

Allzu leichtfertig verbreiten viele Informationen von Personen oder Medien, die sie für glaubwürdig halten, selbst wenn es sich nicht um die Originalquelle handelt. Auch das pro-israelische Lager ist nicht vor Fake News gefeit, obwohl es die besseren Argumente hat und sich nicht vorwerfen lassen muss, auf die Propaganda einer Terrororganisation hereinzufallen.

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Fool’s Apostrophy

One of Germany’s quality problems is the “fool’s apostrophe,” which is a thorn in the side of many, but now supposed to be correct in certain contexts. So far, so boring. Other than that, this article contains a grave error:

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Ein Komiker macht ernst

Hinter den Kulissen sehen die Dinge immer ganz anders aus. Das gilt nicht zuletzt für den Wissenschaftsbetrieb, wie er an deutschen Universitäten stattfindet. Hinter vorgehaltener Hand erfährt man schnell, wer welchen Kollegen überhaupt nicht schätzt, seine Thesen ablehnt und überhaupt für inkompetent hält.

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Die Islamische Republik und ihre deutschen Berichterstatter

Die Menschen sind entweder Hardliner oder Reformisten, denn die Islamische Repiublik geniesse eine “gewisse Legitimität in der Bevölkerung”, glaubt eine “Spiegel”-Korrespondentin, die mit ein paar Leuten in Teheran auf der Strasse geplaudert und sich den Rest fröhlich zusammengereimt hat.

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“Palästinenser müssen warten”

Die öffentlich-rechtlichen Sender wollen wieder mehr Geld, um ihre weitverzweigten Sendekanäle zu unterhalten und womöglich noch weiter auszubauen. Als ob ein reparaturbedürftiges System dadurch besser würde, dass man es einfach mit mehr Geld versorgt.

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Journalisten für Biden

Joe Biden ist frisch gewählter Präsident der USA und schon lassen manche Journalisten jede professionelle Distanz vermissen.

Während der “Spiegel” auf seinem aktuellen Titel schon deutlich macht, welche Rolle die Redaktion für ihn vorsieht, bezeichnet ein ehemaliger Redakteur des Hamburger Blattes die Trump-Wähler pauschal als “Rassisten, Sexisten, Menschenverachter beziehungsweise Leute, die Rassismus, Sexismus, Menschenverachtung den Weg ebnen, in Ordnung oder egal finden oder zumindest in Kauf nehmen.”

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Der 46. amerikanische Präsident – Welche Berichterstattung dürfen wir erwarten?

Werden die Medien dem künftigen US-Präsidenten Joe Biden genauso auf die Finger schauen, wie es sie bei Trump getan haben?

Donald Trump hat die amerikanische Präsidentschaftswahl verloren. Das ist insofern gut, als Trump kein Freund supranationaler Organisationen war und die bestehende internationale Ordnung beschädigte. Sein Nachfolger, der künftige 46. amerikanische Präsident, Joe Biden, wird das ändern. Aber Trump hatte auch seine Verdienste.

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Ein Krisenherd und seine Experten

Meine Erwartungen an die Öffentlich-Rechtlichen sind ja gering, wenn es um Beiträge zum Thema Nahost geht. Vor allem beim Thema Iran versagen die Sender grundsätzlich. Immer treten dort vermeintliche Experten auf, die so reden, als seien sie vom Aussenministerium des iranischen Regimes noch morgens beim Frühstück instruiert worden.

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Was darf Satire?

Was darf Satire? Alles, folgt man Tucholsky. Fast alles, folgt man dem Grundgesetz. Wen aber sollte Satire aufs Korn nehmen? Argumentiert man mit dem Goethe-Institut, dann «darf und soll» Satire «die Mächtigen kritisieren und durch den Kakao ziehen, nicht den Einzelnen und nicht den Schwachen.»

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