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Naher Osten

Wie geht es weiter mit Iran?

Natürlich lässt sich eine Revolution nicht planen und ob der Regimewechsel gelingt, ist alles andere als gewiss. Dennoch ist der ubiquitäre Pessimismus vieler von den Medien als Experten gehandelter Kommentatoren fehl am Platze, weil er wichtige Fakten ausblendet.

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Iran

Wenn Kommentatoren den Regimewechsel absagen

Was US-Präsident Trump in Iran vorhat, mag unklar sein, dafür ist die israelische Position umso klarer: Würde sich in Iran eine säkulare Demokratie etablieren, wären Israels Sorgen um seine Sicherheit über Nacht verschwunden. Doch manche Reporter, Kommentatoren, Nahost- und Politikexperten wollen die USA und Israel offenbar unbedingt scheitern sehen.

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Naher Osten

Das Problem mit dem Völkerrecht

Dem Historiker Friedrich Meinecke verdanken wir die Erkenntnis, dass das Völkerrecht der frühen Neuzeit Weltbürgertum und Nationalstaat als Einheit begriff und damit an die antike Vorstellung anknüpfte, nach der die Menschheit als ganze eine Interessen- oder Vernunftgemeinschaft bildet. Davon scheint das Völkerrecht heute weit entfernt.

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Naher Osten

Khamenei ist Vergangenheit – und Iran steht vor einem historischen Wendepunkt

Man kann von US-Präsident Trump und Israels Premier Netanjahu halten, was man will – aber der Angriff auf das iranische Mullah-Regime ist ein Akt von historischer Grösse und moralisch gerechtfertigt. Mit der Ausschaltung von Ajatollah Khamenei könnte der iranische Traum von einer säkularen Demokratie Realität werden.

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Geopolitik

Warum Iran anders ist

Immer wieder liest man in den Medien, dass ein Regimewechsel in Iran eine heikle Sache sei, deren Folgen man nicht abschätzen könne. Irak, Libyen und Afghanistan werden regelmässig als Beispiele für Regimewechsel genannt, die am Ende alles nur schlimmer gemacht haben. Doch das Wesentliche wird dabei übersehen.

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✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Sehr theoretische Überlegungen

Ein Journalist träumt von einem friedlichen Machtwechsel in Iran.

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✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Wer Chaos und Geschäfte will

Eine Journalistin weiss, was das Problem im Nahen Osten ist.

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Israel

Die letzte Geisel

Der Leichnam der letzten Geisel wurde geborgen, der Krieg gegen die Terrororganisation Hamas hat damit ihr vorläufiges Ende gefunden. Offiziell herrscht nur Waffenstillstand, aber Israel hat seine Ziele erreicht und damit keinen Grund mehr, Krieg zu führen. Dass dies so bleibt, liegt in der Hand der Hamas.

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✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Verfolgende Unschuld

Ein Geisteswissenschaftler diffamiert Israel und inszeniert sich selbst als Opfer.

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Naher Osten

Reza Pahlavi, die Monarchie in Iran und eine mögliche US-Intervention

Über welchen Kommentar in welchem Medium man dieser Tage auch immer stolpert, so wird durchweg Unmut darüber geäussert, dass Reza Pahlavi, der Sohn des letzten Schah, mithilfe einer US-Intervention die Monarchie in Iran wiederherstellen könnte. Doch der Unmut ist fehl am Platze und nur Wasser auf die Mühlen der gegenwärtigen Machthaber.

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