Kategorien
Medien

Die Schahzeit und der deutsche Journalismus

In der Zeit nach dem 2. Weltkrieg finden sich zweierlei Arten von Autokratien: Die moderaten heutigen wie Vietnam oder Thailand oder Bahrain, in denen es sich recht kommod leben lässt. Und es gibt die Folterkammern, von denen einige in der Vergangenheit zu trauriger Berühmtheit gelangten: Das Regime von Idi Amin in Uganda etwa. Oder das von François Duvalier in Haiti. Oder das von Ernesto Pinochet in Chile.

Kategorien
Iran

Das süsse Gift der Propaganda

Landauf, landab wird in den Medien vor allem Pessimismus verbreitet, was den israelisch-amerikanischen Krieg gegen Iran betrifft. Dabei sollte nicht Optimismus die vorherrschende Einstellung sein, sondern eine nüchterne Betrachtung der Fakten. Stattdessen werden immer wieder dieselben Topoi der Mullahpropaganda besetzt.

Kategorien
Iran

Wenn Kommentatoren den Regimewechsel absagen

Was US-Präsident Trump in Iran vorhat, mag unklar sein, dafür ist die israelische Position umso klarer: Würde sich in Iran eine säkulare Demokratie etablieren, wären Israels Sorgen um seine Sicherheit über Nacht verschwunden. Doch manche Reporter, Kommentatoren, Nahost- und Politikexperten wollen die USA und Israel offenbar unbedingt scheitern sehen.

Kategorien
✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Wenn der Experte denkt

Das ZDF verirrt sich im Nahen Osten.

Kategorien
✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Leichte Beute

Ein Islamwissenschaftler kommt mit den Ereignissen in Iran nicht recht klar.

Kategorien
Iran

Ist das Mullah-Regime (endlich) bald Geschichte?

Zu oft schon hatten man gehofft, den Iranern würde es gelingen, ihr so verhasstes klerikales Regime abzuwerfen, das in Sachen Hinrichtugen von Rekord zu Rekord eilt und das Land fest in seinem Griff hat, doch hat die Vergangenheit Vorsicht gelehrt. Am Ende hat das Regime noch immer die Oberhand behalten.

Kategorien
Medien

Auch das pro-israelische Lager ist nicht vor Falschmeldungen gefeit

Allzu leichtfertig verbreiten viele Informationen von Personen oder Medien, die sie für glaubwürdig halten, selbst wenn es sich nicht um die Originalquelle handelt. Auch das pro-israelische Lager ist nicht vor Fake News gefeit, obwohl es die besseren Argumente hat und sich nicht vorwerfen lassen muss, auf die Propaganda einer Terrororganisation hereinzufallen.

Kategorien
Terrorismus

Wer hat die Opfer gefragt?

Man möchte lachen, wenn das Ganze nicht so bitterernst wäre: Die Veranstalter des Toronto Film Festivals verweigern einem israelischen Beitrag die Teilnahme, weil es Aufnahmen des Massakers vom 7. Oktober zeigt. Denn die Aufnahmen verstümmelter, verbrannter und geschändeter Leichen zu zeigen, sei ohne Einverständnis des Urhebers nicht möglich. Der Urheber dieser Aufnahmen ist die Hamas.

Kategorien
Terrorismus

Hamas-Propaganda ohne Ende!

Israel begrenzt keine Lebensmittelspenden, aber die Hamas stiehlt diese, um sie der eigenen leidenden Bevölkerung zu verkaufen. Das hat die israelische Seite immer behauptet, doch gab es dafür angeblich keine Beweise. Manche, wie der ehemalige Sondergesandte für die UN, David Satterfiel, haben dies sogar bestritten.

Kategorien
Naher Osten

Gewinner des PR-Kriegs ist – die Hamas

Sicherlich hat die Regierung Netanjahu sich im Gazastreifen in einen Krieg verrannt, den sie nicht gewinnen kann. Dennoch sollte klar sein, dass für die Verwüstung des Gazastreifens und das menschliche Leid immer noch die Terrororganisation Hamas die Hauptverantwortung trägt. Doch jetzt geht deren Rechnung auf, Israel als Übeltäter dastehen zu lassen.

Translate »