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✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Die Partei der Bekümmerten und Verzagten spricht

Die AfD bekommt die Ereignisse in Iran nicht ganz auf die Reihe.

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✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Expertin für blühenden Unsinn

In deutschen Talkshows lässt sich faktenfrei über Iran reden.

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✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Social Media-Beraterin in Topform

Je mehr das islamische Mullah-Regime zerfällt, desto dreister werden die Lügen seiner hiesigen Lobby.

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Iran

Was Khameneis Tötung wirklich bedeutet

Allenthalben melden sich Experten zu Wort, die sich zu erklären beeilen, dass die Tötung des obersten iranischen Revolutionsführers Ali Khamenei praktisch nichts zu bedeuten habe, da er für sein Ableben vorgesorgt habe und leicht zu ersetzen sei. Diese Behauptung ist vollendeter Unsinn.

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Geopolitik

Putins Beichtvater und der russische Imperialismus

Im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation hatte der Kaiser mehrere Beichtväter, die zugleich theologisch geschult waren. Sie gehörten bis zu seinem Tod zu seinen engsten Vertrauten. Religiosität war dabei keine Privatangelegenheit, sondern Teil einer Hofkultur, die im Mittelalter und damit noch lange vor dem Aufkommen der Massenmedien auf Symbolwirkung in der Öffentlichkeit zielte.

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Naher Osten

Khamenei ist Vergangenheit – und Iran steht vor einem historischen Wendepunkt

Man kann von US-Präsident Trump und Israels Premier Netanjahu halten, was man will – aber der Angriff auf das iranische Mullah-Regime ist ein Akt von historischer Grösse und moralisch gerechtfertigt. Mit der Ausschaltung von Ajatollah Khamenei könnte der iranische Traum von einer säkularen Demokratie Realität werden.

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China

Im Jahr des Feuerpferdes

Das chinesische Neujahr ist nun schon fünf Tage alt, aber auch jetzt noch ist das Feuerpferd, in dessen Zeichen es steht, ein guter Anlass, ein paar chinesische Redewendungen zu lernen.

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Geopolitik

Das russische Regime wankt, das iranische auch

Es sieht schlecht aus für das Regime Wladimir Putins wie dasjenige Ali Khameneis. Beide Diktatoren haben abgewirtschaftet, ihre Machtbasis bröckelt, die wirtschaftlichen Aussichten ihrer Länder, Russlands wie Irans, sind düster. Dennoch darf der Westen ihre Aggression nicht unterschätzen.

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Geopolitik

Warum Iran anders ist

Immer wieder liest man in den Medien, dass ein Regimewechsel in Iran eine heikle Sache sei, deren Folgen man nicht abschätzen könne. Irak, Libyen und Afghanistan werden regelmässig als Beispiele für Regimewechsel genannt, die am Ende alles nur schlimmer gemacht haben. Doch das Wesentliche wird dabei übersehen.

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Iran

Als München für einen Tag Persisch sprach

Sie kamen aus ganze Europa, manche mit dem Flugzeug, andere reisten achtzehn Stunden mit dem Zug an: Ganze 160.000 Teilnehmer sollen sich zur Kundgebung gegen die Islamische Republik angemeldet haben, die auf der Münchner Theresienwiese stattfand. Erschienen sind 250.000, zu sehen war ein Meer von iranischen Fahnen.

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