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Iran

Fundstück: Die Wahrheit über das Khomeini-Regime, 2004

Wieder und wieder fallen westliche Beobachter auf die Inszenierung des Khomeini-Regimes herein, Iran als normales Land darzustellen, das lediglich zwischen Hardlinern und Reformern gespalten sei, wo doch in Wahrheit die Mehrheit der Iraner die Diktatur ablehnt. Einer, der dieses Spiel durchschaut hat, ist der kroatische Reiseschriftsteller Claudio Magris.

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Iran

Nach der Tyrannei

Sollten andere Länder der iranischen Bevölkerung zu Hilfe kommen, sich von ihren Unterdrückern zu befreien? Es gibt iranische Aktivisten, die für eine demokratische Zukunft ihres Landes streiten – und dies trotzdem vehement ablehnen.

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Iran

Wie kann der Regimewechsel erfolgen?

Vielleicht gelingt es der iranischen Bevölkerung in den kommenden Tagen oder Wochen, das Regime zu stürzen. Es gibt Meldungen über Explosionen in verschiedenen Teilen des Landes, Gerüchte über konzertierte Aktionen und die Aussage der israelischen Armee, dass ihr Feldzug noch nicht vorüber sei.

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Iran

Einwände gegen die Freiheit

Nicht alle Kommentatoren hierzulande sind glücklich mit der Vorstellung von einem Regimewechsel in Iran. Die Argumente sind unterschiedlich, nicht immer nachvollziehbar, zuweilen unlogisch und auf Halbwissen basierend. Eine kleine Umschau ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

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Iran

Was bringt ein Regimewechsel?

Viele wollen es nicht glauben: Dass ein Iran nach dem Ende der Mullahherrschaft stabiler und friedfertiger sein könnte. Der ernüchternde Zustand des Nachbarlandes Irak nach dem Sturz von dessen langjährigen Diktator Saddam Hussein oder der Blick auf Afghanistan, das heute unter der Herrschaft der Taliban steht, scheinen den Gegnern eines Regimewechsels recht zu geben.

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Das Ende der islamischen Republik und ihrer Lobby

Es bestehen kaum noch Zweifel, dass Israel auch die letzten Reste des islamischen Regimes in Iran beseitigen will, damit die iranische Bevölkerung endlich die Macht übernehmen und den Iran zu einem prosperierenden und friedlichen Land machen kann. Noch nie in den vergangenen Jahrzehnten war die Chance für einen Regimewechsel so gross wie heute.

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Iran

Masken der Islamischen Republik

Er kann schliesslich auch nichts dafür, dass sein Bruder in der iranischen Diaspora so verhasst ist, weil der schon seit langem als Lobbyist des verhassten Mullah-Regimes gilt und seine Organisation bei einem Gerichtsprozess eingestehen musste, dass sie viel weniger Mitglieder hat als sie der amerikanischen Öffentlichkeit glauben machen wollte.

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Woher der Hass der Islamischen Republik auf Israel kommt

Khomeini hatte immer auch Israel im Visier. Er glaubte, die Juden verfolgten das Ziel. den Islam zu vernichten, um eine eigene Weltherrschaft zu errichten, der es zuvorzukommen galt. In dem libanesischen Schiitenführer Imam Musa Sadr fand Khomeini den Vordenker einer schiitischen Achse, deren langfristiges Ziel die Eroberung Jerusalems sein sollte.

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Iranian Secularism

I have been saying this for many years: secularism, or rather the idea of a predominantly secularist state, i.e. a state separate from organized religion, is not simply a Western idea that has no traction in societies in the rest of the world. A notable article in Aeon argues on behalf of Iranian secularism and why proponents of postcolonialist theory fundamentally misunderstand it:

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Nie aufgehört zu träumen

Anfang Januar vor zehn Jahren ging ein Iraner mit seiner Tochter zum iranischen Konsulat in Frankfurt am Main. Er erschien dort aber als einziger mit Krawatte und weissem Hemd, dazu glattrasiert. Seiner Tochter untersagte er, einen Tschador überzuziehen.

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