Occasionally I enjoy jazz, since jazz can be cool, classy, sexy. This two-and-a-half-hour recording is a real stroke of luck. There are also guest appearances by a Korean haegum player and a Mongolian singer.
Autor: Michael Kreutz
Dr. phil., Orientalist, Neogräzist, Politikanalyst, Buchautor und Journalist.
Aztec Skull Whistles
Have you ever wondered what ancient Aztec skull whistles sound like?
Here are some sound samples.
They will scare you to death.
[Wiederhergestellt]
Wenn der Mob tobt
Nicht nur dem israelischen Premierminister Netanjahu kommt bei den Ausschreitungen in Amsterdam die Reichspogromnacht vor 86 Jahren in den Sinn. Dessen Wiederholung sind sie zwar nicht, aber Europa muss dafür sorgen, dass der Mob nicht die Oberhand gewinnt. Denn, wie schon Hannah Arendt schrieb: „Der Mob kann nicht wählen, er kann nur akklamieren oder steinigen.“
Eine Koalition implodiert
Der Koalition aus SPD, Grünen und FDP wurde schon viele Male das vorzeitige Ende prophezeit und niemand in diesem Land schien sie so richtig zu lieben. Dauernd lass man vom „Ampel“-Streit, vom „Ampel“-Zoff oder vom Knirschen in der „Ampel“. Doch man täusche sich nicht, gerade wenn man mit beiden Beinen im bürgerlichen Lager steht: Alles, was nach der Koalition kommt, wird schlechter sein.
Die achte Front
Israel kämpft an sieben Fronten um seine Existenz: Im Gazastreifen, im Libanon, im Irak, im Iran, in Syrien, im Jemen und in der Westbank. Nun ist möglicherweise eine achte Front hinzugekommen. Sie ist ganz anders als die genannten, aber für Israelis nicht minder gefährlich: Es ist der antiisraelische Mob auf Europas Strassen. Angesichts der Ereignisse von Amsterdam spricht mancher schon von einem „Pogrom“.
Was Journalisten glauben, wie ihre Kollegen ticken.
In New York ist jetzt das sogenannte Jaywalking, also das Überqueren der Strasse abseits von Zebrastreifen oder Ampeln, legal.
Das Ende der Hisbollah
Bisher stand eine Mehrheit der Deutschen stabil an der Seite Israels. Das hat sich jetzt wohl geändert. Und das, obwohl Israel alles andere als blindlings einen Krieg im Nahen Osten führt, wie manche Kritiker hierzulande glauben machen wollen, sondern gezielt gegen terroristische Infrastruktur vorgeht und dabei sehr erfolgreich ist.
Während meiner Studienzeit war ich viel auf studentischen Partys. Das stand der Tatsache nicht entgegen, dass ich mein Studium ernst genommen habe und immer mit Eifer bei das Sache war. Die Uni war damals eben mehr als eine Lehranstalt, sondern das Zentrum eines wichtigen Lebensabschnittes. Dabei fiel mir schon früh etwas auf, was gerade auf den Partys sichtbar wurde.
Migration in den Golfstaaten
Pauschalurteile verbieten sich, dennoch kann es unter Bevölkerungsgruppen der Tendenz nach Unterschiede geben, wenn es um Wertvorstellungen oder politische Sympathien geht. So schreibt der Islamwissenschaftler Sebastian Sons in seinem Buch “Die neuen Herrscher am Golf” (2023) über die Migrationspolitik der Golfstaaten:
