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Naher Osten

Ajatollah Movahedi-Kermani: Wir werden Israel vernichten

Eigentlich ist es nichts neues, wenn ein Ajatollah wie Mohammad Ali Movahedi-Kermani in seiner Freitagspredigt öffentlich die Vernichtung Israels herbeisehnt. Bemerkenswert ist das ganze aber insofern, als hierzulande noch immer viele glauben, das Regime sei seit dem Amtsantritt Rouhanis moderater geworden und das Atomabkommen (JCPOA) habe zu dieser Entwicklung beigetragen, indem es den Spielraum für solche Kräfte befördert habe, die den Iran zu einem konstruktiven Akteur im Nahen Osten machen wollen. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.

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Naher Osten

Dschihadistenträume

Dem IS gehen die Selbstmordattentäter aus. Anders lässt sich nicht interpretieren, was jüngst in der nordsyrischen Stadt Manbidsch gefundene Dokumente aus den Beständen der Terrororganisation preisgegeben haben, wovon der in Dubai ansässige Fernsehsender Al Aan berichtet.

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Terrorismus

Nach dem Massaker von Berlin

Soweit bekannt, hat der mutmassliche Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz zwölf Menschen das Leben gekostet. Unverständlich ist, warum es so weit kommen konnte. Unabhängig davon, ob der LKW vorsätzlich in die Menge auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gelenkt wurde oder nicht – die Polizei schliesst einen Unfall mittlerweile aus –, muss man fragen, warum Deutschland nicht die Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat, wie dies andere Länder als Reaktion auf den Terroranschlag in Nizza getan haben.

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Naher Osten

Dschihadisten mit dem Rücken zur Wand

Vor einigen Tagen sind neue Ausgaben zweier dschihadistischer Propagandazeitschriften erschienen: Dieselbe Menschenverachtung im Hochglanz-Look, dieselbe selbstgerechte Frömmigkeit, dieselbe Endzeit-Rhetorik. Doch etwas ist anders.

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✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Faules Osterei

«Wollen wir den totalen Krieg?» fragt ein «Spiegel»-Kolumnist.

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Terrorismus

Keine Sonderstellung

Der Attentäter von Istanbul hat sich gezielt Israelis als Opfer ausgesucht – aber was sagt Aiman Mayzek vom Zentralrat der Muslime: „Nach den schrecklichen Anschlägen in Istanbul und Ankara erleben wir, dass die Terroristen nicht darauf schauen, wen sie in die Luft sprengen.“

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Terrorismus

Ihr habt kein Recht

Was glauben die Attentäter von Brüssel und ihre Hintermänner vom sogenannten Islamischen Staat eigentlich, wer sie sind. Sie haben kein Recht, Gott zu spielen, darüber zu entscheiden, wer leben darf und wer nicht. Vor allem sind sie die letzten, die das Recht haben, sich als Opfer zu fühlen.

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Naher Osten

Dschihadistischer Antisemitismus

In seinem Buch „My Promised Land“ beschreibt der israelische Journalist Ari Shavit gleich auf der ersten Seite, wie zerrissen seine Gefühle in Bezug auf seine Heimat Israel sind. Das Israel, in dem er aufwuchs, sei dynamisch. überschäumend und hoffnungsfroh. Doch fühlte er, schreibt Shavit, dass zwischen all dem bürgerlichen Wohlstand, den das Land hervorgebracht hat, eine dunkle See liegt.

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Rezension

Die Schlacht als himmlisches Skript: William McCants, The ISIS Apocalypse

Der scheinbare Aufstieg des sog. Islamischen Staates (IS) aus dem Nichts sowie seine beispiellose Grausamkeit, die er nicht etwa verbirgt, sondern in einer überaus professionell anmutenden Medienstrategie gezielt über die sozialen Netzwerke verbreitet, ist für die Weltöffentlichkeit Schrecken und Faszinosum zugleich. Der amerikanische Nahostfachmann William McCants hat nun in einer auf umfangreicher Auswertung von Originalquellen basierenden Publikation gezeigt, was den IS so einzigartig macht.

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Sicherheit

Terroristen spüren den Druck

Die Terrororganisation des sog. «Islamischen Staates» spürt den Druck der Koalition. Das zeigt ein neues Video unter dem Titel «Kill them», in dem sie ein Ende der Angriffe fordert. Darin versucht die Organisation einmal mehr, durch die Darstellung abgeschnittener Köpfe allgemein Schrecken hervorzurufen.

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