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✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Der Paternalist

Glaubt noch irgendwer, dass Assad-Interviewer Jürgen Todenhöfer ein Freund der Muslime ist?

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✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Im Garten der Bescheidenheit

Viele Menschen in Europa wollen sich dem neoliberalen Wirtschaftsdiktat nicht beugen, hat der Gärtner und Kolumnist Jakob Augstein herausgefunden, der auf “Spiegel Online” ein kleines Biotop dürrer Gedanken-Gewächse kultiviert. Seine Spezialität: Extra kleine Möhrchen.

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Griechenland

Hunderte Milliarden

Die Linkspartei-Politikerin Sahra Wagenknecht glaubt, dass die Rettungsmassnahmen Griechenland nichts als Elend gebracht hätten, dieses also nicht etwa durch eigene Regierungen selbst verschuldet ist. Finanzielle Hilfen soll es nur ohne Auflagen geben, weswegen sie fordert:

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Iran

Im Land des Lächelns

Was ist eigentlich von einer Diktatur wie der iranischen zu halten? Ist sie gut, ist sie schlecht? Wenn einer wie der Nahost-Reisende Jürgen Todenhöfer, statt verstehen zu wollen, lieber auf den Basar geht, dann klingt die Antwort so:

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Naher Osten

Nach dem Postkolonialismus

Der Nahost-Reisende Jürgen Todenhöfer, der sich gern als oberster Feindbildbekämpfer Deutschlands inszeniert, war in Syrien unterwegs. In seinem Bericht für die FAZ, in welchem das Personalpronomen der 1. Person Singular wieder eine tragende Rolle spielt, erklärt er seinen Lesern, warum der Westen – der! Westen – wieder einmal von allem keine Ahnung hat.

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✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Potemkin’sche Zeltlager

Was treiben eigentlich die ganzen Zeltlagerprotestierer vor der Londoner St. Paul’s Kathedrale?

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Griechenland

Helden und Bestien

War doch klar, dass Sigmar Gabriel & Genossen auf den fahrenden Zug aufspringen würden. Zerschlagt die Banken! heisst das Motto, man hat schon immer gewusst, wer am Euro–Griechenland-Stabilitäts-Desaster die Schuld trägt.

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Sprache und Öffentlichkeit

Die Islamische Republik will Israel von der Landkarte tilgen

Zu der Behauptung, Ahmadinejad habe nie von der Vernichtung Israels gesprochen, wurde auf diesem Blog bereits das nötige gesagt. Charles Asher Small von der “Yale Initiative for the Study of Antisemitism” weist im Interview mit “Radio Farda” noch einmal darauf hin, dass Ahmadinejad sich in seiner Äusserung von 2005 auf Khomeini bezog, der nicht nur von Israels Zerstörung geträumt, sondern auch die Juden zum Bösen schlechthin erklärt hatte.

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✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Chavez und der Mahdi

Was kommt nach dem zwölferschiitischen Marxismus? Richtig!

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Antisemitismus

“Tod Israel” hallt es auf deutschen Strassen

Von Stefanie Galla

Wer in den letzten Wochen die Rufe von Demonstranten nach dem „Tod Israels“ gehört hat, dem muss es eiskalt über den Rücken laufen. Mir zumindest ergeht es so. Gern wird behauptet, das richte sich „nur“ gegen Israel und seine Politik und Kritik müsse doch erlaubt sein. Wer diese gruppendynamischen Hass beobachtet hat, muss blind sein, wenn er denkt, der Hass mache vor den Menschen halt.

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