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Terrorismus

Die Bin-Laden-Papiere

Wie von der amerikanischen Regierung angekündigt sind jetzt anlässlich des Jahrestags der US-Operation in Pakistan verschiedene Papiere aus dem Besitz Usama Bin Ladens in Abbottabad veröffentlicht worden. Sie können auf der Webseite der West Point Academy im arabischen Original (als Transkript) wie auch in englischer Übersetzung (als Einzeldokumente auch hier) heruntergeladen werden:

http://www.ctc.usma.edu/posts/letters-from-abbottabad-bin-ladin-sidelined

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Gesellschaft

Theater im Theater

Von Stefanie Galla

Frank-Patrick Steckel, ehemaliger Intendant des Bochumer Schauspielhauses, empörte sich in einem offenen Brief an die Bochumer Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz, dass Ackermann eine „stockreaktionäre hochverderbliche Person“ sei, die er als Intendant nie auf die Bochumer Bühne gelassen hätte und auch nicht den „ebenfalls mehr als zweifelhaften Herrn Stoiber“.

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Naher Osten

Äquidistanz als politische Herausforderung

Eine besondere Mission hat der Volker Perthes vom Berliner SWP. Der Westen solle endlich den Mut finden, einen Dialog mit den Islamisten zu führen, fordert er. Mit gemässigten Islamisten, natürlich. Und man scheint ihn erhört zu haben:

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Globalisierung

Im Irrgarten der Antiglobalisierer

Neues von der Ikone der Antiglobalisierungsbewegung, Naomi Klein: In einem Beitrag für “The Nation” schlägt sie wieder gedankliche Kapriolen der besonderen Art. Diesmal geht es um die Anschläge von London. Wer jetzt erwartet, dass Frau Klein die tiefere Ursache in der Irak-Kampagne vermutet, wird enttäuscht. So originell ist sie doch, dass sie dem Leser eine ganz besondere Erklärung bietet. Schuld am islamistisch motivierten Terrorismus ist jetzt also der britische, resp. westliche, Rassismus:

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Griechenland

Islamischer Terrorismus in Griechenland

Das State Department verärgerte die hellenische Regierung mit der Behauptung, dass Griechenland ein besonders aktiver Ort islamistischer Aktivitäten sei. Im Fadenkreuz des Terrorismus stünden vor allem amerikanische Staatsbürger. Dabei dürfte die Toleranz gegenüber islamistischen antiwestlichen Aktivitäten in einer allgemeinen griechischen Sympathie für antiamerikanische Ressentiments zu suchen sein.

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