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Sprache und Öffentlichkeit

Die Islamische Republik will Israel von der Landkarte tilgen

Zu der Behauptung, Ahmadinejad habe nie von der Vernichtung Israels gesprochen, wurde auf diesem Blog bereits das nötige gesagt. Charles Asher Small von der “Yale Initiative for the Study of Antisemitism” weist im Interview mit “Radio Farda” noch einmal darauf hin, dass Ahmadinejad sich in seiner Äusserung von 2005 auf Khomeini bezog, der nicht nur von Israels Zerstörung geträumt, sondern auch die Juden zum Bösen schlechthin erklärt hatte.

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✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Aus der Tiefe Persiens

Gnadenlos gut: Das iranisch-venezolanische Ensemble “Mahmoud & Hugo” stürmt mit seiner neuen Posse “Einführung in den schiitischen Islam” die Herzen der Fans im In- und Ausland. In der neuesten Folge sehen Sie, was Hugo “el burro” über den Mahdi gelernt hat:

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✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Systemfehler

Auch der zwölfte Besuch Ahmadinejads bei seinem Freund Chavez ist noch für einen Lacher gut.

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Naher Osten

Im Treibhaus der Gewalt

Vor vier Jahren war anlässlich des israelischen Abzugs aus Gaza hier zu lesen, dass Israel keineswegs eine Politik der verbrannten Erde verfolgte. Gegen eine angemessene Kompensation hätten z.B. die Treibhäuser der Siedler von den Palästinensern übernommen werden können. Aber weder Siedler noch Palästinenser wollten offenbar glauben, dass Scharon es mit dem Abzug ernst meinte.

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✒️ Scharfe Schoten – die Glosse

Chavez und der Mahdi

Was kommt nach dem zwölferschiitischen Marxismus? Richtig!

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Islam

Zigabenos und der Jihad aus byzantinischer Sicht

Endlich gibt es eine deutsche Übersetzung von Zigabenos!“Rüstkammer” der christlichen Argumente. Der byzantinische Mönch Zigabenos spielt eine wichtige Rolle in der frühen Rezeption des Jihad, über den er scharf urteilte, er sei das “mörderische Vorhaben eines mörderischen Propheten eines mörderischen Volkes”.

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Iran

Ebrahim Yazdi verhaftet

Ebrahim Yazdi, Vorzeige-Oppositioneller des iranischen Regimes, wurde aus dem Krankenhaus heraus verhaftet und an einen unbekannten Ort verbracht. Die Paranoia der Regierung wächst. Ein Zeichen, wie morsch das System ist.

(Dank an Nasrin)

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Griechenland

Der makedonische Knoten

Im Streit um Makedonien werden neue intellektuelle Geschütze aufgefahren. Nachdem die Ausführungen Viktor Friedmans zum griechischen Umgang mit slawischsprachigen Minderheiten im eigenen Land (s. TF vom 23.01.09) zu einer konzertierten Reaktion auf griechischer Seite geführt hatten, zieht eine griechisch-bulgarische Dokumentensammlung (”Macedonian Issue and Bulgaria – Confidential Documents 1950-1967″) wiederum heftige Kritik von slawomakedonischer Seite auf sich.

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Naher Osten

Krieg in Gaza und die unvermeidlichen Experten

Nachdem die Verschwörungstheorien über die abgesetzte “Anne Will”-Sendung ins Kraut geschossen waren, hat das deutsche Fernsehen mit “Hart aber fair” nun doch noch seine Diskussionsrunde zum Krieg in Gaza bekommen. Und nicht nur das: Drei der fünf Diskutanten bezogen eine drastisch israelkritische Position. Was nun, Herr Massarrat?

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Naher Osten

Doch weniger Tote in Gaza?

Lorenzo Cremonesi, Korrespondent des italienischen “Corriere della sera” ist durch die Krankenhäuser des Gazastreifen gezogen, hat Interviews geführt und nachgezählt: Mehr als 600 Tote soll die Operation “Gegossenes Blei” nicht gekostet haben – auch wenn natürlich jeder Toter einer zuviel ist.

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