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Das Gute im Menschen

Der Glaube an das Gute im Menschen ist manchmal nicht leicht zu erschüttern. Islamisten müssen daher immer wieder zum Dementi greifen, wenn westliche Kommentatoren nahöstlicher Geschehnisse allzu hartnäckig ein versöhnliches Bild von ihnen zeichnen.

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Im Treibhaus der Gewalt

Vor vier Jahren war anlässlich des israelischen Abzugs aus Gaza hier zu lesen, dass Israel keineswegs eine Politik der verbrannten Erde verfolgte. Gegen eine angemessene Kompensation hätten z.B. die Treibhäuser der Siedler von den Palästinensern übernommen werden können. Aber weder Siedler noch Palästinenser wollten offenbar glauben, dass Scharon es mit dem Abzug ernst meinte.

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Krieg in Gaza und die unvermeidlichen Experten

Nachdem die Verschwörungstheorien über die abgesetzte “Anne Will”-Sendung ins Kraut geschossen waren, hat das deutsche Fernsehen mit “Hart aber fair” nun doch noch seine Diskussionsrunde zum Krieg in Gaza bekommen. Und nicht nur das: Drei der fünf Diskutanten bezogen eine drastisch israelkritische Position. Was nun, Herr Massarrat?

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Doch weniger Tote in Gaza?

Lorenzo Cremonesi, Korrespondent des italienischen “Corriere della sera” ist durch die Krankenhäuser des Gazastreifen gezogen, hat Interviews geführt und nachgezählt: Mehr als 600 Tote soll die Operation “Gegossenes Blei” nicht gekostet haben – auch wenn natürlich jeder Toter einer zuviel ist.

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Die intellektuelle Nakba der Israel-Kritiker

Ob das, was unter dem Etikett Israel-Kritik firmiert, antisemitisch ist, sei einmal dahingestellt. Auffällig ist aber, wie wenig sich die Generalkritiker Israels von Fakten beirren lassen oder auch nur bereit sind, in irgendeiner Weise auf sie einzugehen. Denn 2005 ist etwas eingetreten, was viele schon nicht mehr für möglich gehalten haben.

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Äquidistanz als politische Herausforderung

Eine besondere Mission hat der Volker Perthes vom Berliner SWP. Der Westen solle endlich den Mut finden, einen Dialog mit den Islamisten zu führen, fordert er. Mit gemässigten Islamisten, natürlich. Und man scheint ihn erhört zu haben:

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Zweite Kulturrevolution an iranischen Universitäten

Das säkulare Bildungssystem muss sich ändern”, findet Mahmud Ahmadi-Nejad vor einer Gruppe regimetreuer Studenten, denn 150 Jahre seien genug.[1] Seitdem nämlich sei das Bildungssystem unter den Einfluss säkularer und hochmütiger (estekbārī) Gedanken geraten. Ahmadi-Nejad fordert die Studenten auf, gegen “liberale und wirtschaftsliberale Ideen” aufzustehen. Wenn ein liberaler Hochschullehrer mit dem Gedankengut seiner Schüler nicht konform sei, dann gebe er diesen schlechtere Noten, glaubt er.

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Ging die Gründung des Staates Israel auf Kosten der Palästinenser?

Ist Israel ein normaler Staat? Oder vielleicht eher ein Anachronismus? Eine Diskussion dieser Fragen scheint selbst anachronistisch und wenig erkenntnisversprechend. Aber solange Israel und die Juden für viele Zeitgenossen eine regelrechte Obsession sind, werden diese Fragen immer und immer wieder aufgeworfen und verlangen nach Antwort.

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Mythen und Fakten über Gaza

In “This Week in Palestine” schreibt Diana Buttu, warum allein Israel vom Rückzug aus dem Gazastreifen profitiert. Einigen ihrer Thesen habe ich die Ausführungen des n-tv-Korrespondenten in Jerusalem, Ulrich W. Sahm, gegenübergestellt, der Buttus Thesen Punkt für Punkt widerlegt:

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