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Iran

Ahmadinejad: Israel eine Verschwörung des Kapitals

Zum jährlichen Qods-Tag hat der iranische Präsident Ahmadinejad eine Rede gehalten, die ich im folgenden auszugsweise dokumentiere, und zwar in deutscher Übersetzung auf Grundlage der persischsprachigen Paraphrase der amtlichen iranischen Nachrichtenagentur IRNA.[1]

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Frankreich

Neulich, in Aubervilliers

Wer in Paris vom Gare du Nord in nördlicher Richtung nach Aubervilliers und La Courneuve fährt, passiert unzählige Halal-Imbisse und -metzgereien, die dort das Strassenbild dominieren – allenfalls unterbrochen von ostasiatischen Geschäften.

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Islam

Ausweitung der Empörungszone

Auch Müll ist manchmal noch zu etwas gut. Der rassistische und xenophobe Müll nämlich, den an Sauerstoffmangel leidende Bildschirmjunkies zuweilen in den Kommentarbereichen der Webpräsenzen von Presse und Rundfunk hinterlassen, taugt allemal dafür, den Flammen der Empörung über allzu forsche Islamkritik Nahrung zu geben:

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Iran

Ein Heidenspass

Dem antiken Philosophen Plotin verdanken wir die Einsicht über unsere Welt, dass alles voll von Zeichen sei.[1] Dieser Tage kann man im Iran sehen, wie selbst Wasser zu einem politischen aufgeladenen Zeichen werden kann. Oder vielmehr: Wasserpistolen.

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Terrorismus

Warum Utøya?

Zwischen dem Schock angesichts der mehr als neunzig Todesopfer einerseits und der Erleichterung andererseits, dass es keine radikalen Muslime waren, die mit dem Doppelanschlag eine antiislamische Stimmung hätten anheizen können, scheint irgendwie die Frage ausser Blick geraten zu sein, warum ein rechtsextremer Muslim- und Migrantenhasser sich ausgerechnet Jugendliche eines Sommercamps auf Utøya zum Ziel gewählt hat.

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Ideengeschichte

Der Weitblick des Philosophen

Dass Hannah Arendts bekanntes Diktum von der Banalität des Bösen fraglich sein könnte, zumindest in Hinblick auf den Organisator der Judenvernichtung im Reichssicherheitshauptamt, Adolf Eichmann, hatte vor einiger Zeit die Publizistin Bettina Stangneth nahegelegt, die dem von Eichmann selbstgeschaffenen, marmornen Mythos, nur ein Rädchen im Getriebe des Holocaust gewesen zu sein, zum Bröckeln brachte.

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Rezension

Die Legitimität der Islamkritik

Die Debatte um Integration und die Rolle des Islam wird in Deutschland seit nunmehr mindestens zwanzig Jahren geführt. Schon früh wurden Stimmen laut, die den Mangel an Wohlstand und Entwicklung der meisten islamischen Länder direkt mit der Religion verknüpften. «Feindbild Islamkritik» heisst ein jüngst vom Osnabrücker Soziologen Hartmut Krauss herausgebener Sammelband, der vor allem ein Plädoyer für eine empirisch abgesicherte und frei von pauschaler Verdächtigung gegen die Anhänger des Islam gerichtete Islamkritik sein will.

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Iran

Die Angst des Pasdars vor dem Untergang

Viele zu lange wurde eine deutsche Öffentlichkeit in die Irre geführt und ihr glauben gemacht, die islamische Revolution sei vom Volk getragen, obwohl man nur einmal in die iranische Community hätte hineinhorchen müssen, um die Wahrheit zu erfahren. Immerhin, dass das iranische Regime unter der eigenen Bevölkerung verhasst ist, weiss jetzt auch die ARD:

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Iran

Die Erosion der Macht

Das iranische Regime mag noch fest im Sattel sitzen, aber auf wen es sich noch verlassen kann, wird immer unsicherer. Schon in der Vergangenheit hatte es Anzeichen gegeben, dass die Revolutionswächter gegenüber der Grünen Bewegung gespalten sein könnten.

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Ägypten

Wo steckt Mubarak?

Ägyptische Quellen berichten, dass der ehemalige Präsident Mubarak auf dem Weg ins saudische Tabuk sei. Ziel der Reise sei kein dauerhaftes Exil, sondern nur medizinische Behandlung. Der Gesundheitszustand Mubaraks sei instabil. Danach wolle er wieder in sein Heimatland zurückkehren,  heisst es weiter. Testamentarisch habe der abgesetzte Diktator bereits verfügt, auch in Ägypten beerdigt zu werden.

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